Schädlingsbekämpfung für Gemeinden, Städte und kommunale Institutionen
Eichenprozessionsspinner & Goldafter sicher entfernen
Obwohl es sich um unscheinbare Nachtfalter handelt, können die Raupen des Eichenprozessionsspinners und der Goldafter eine ernstzunehmende Gefahr für Menschen, Tiere und Bäume darstellen. Aus diesem Grund sind Sie als Baumbesitzer verpflichtet, bei einem Befall zu handeln. Vertrauen Sie hier auf professionelle Schädlingsbekämpfung – für sichere Ergebnisse und maximalen Schutz. Dafür gibt es zwei effektive Methoden:
Schädlingsbekämpfung mit Großraumsprayer
Zur präventiven Bekämpfung der Raupen setzen wir unseren leistungsstarken Großraumsprayer ein, der Baumkronen bis zu 50 Meter Höhe zuverlässig erreicht. Zum Einsatz kommt ein biologisches Spritzmittel auf Basis des Bakteriums Bacillus thuringiensis.
- Wirkt gezielt gegen Schmetterlingsraupen
- Unbedenklich für Menschen, Vögel und Säugetiere
- Ideal zur Vorbeugung bei starkem Befallsrisiko
Absaugen und Entfernen der Raupennester
Bei bereits vorhandenen Nestern erfolgt die mechanische Entfernung der Eichenprozessionsspinner durch Absaugen oder händisches Abtragen. Besonders wichtig ist hierbei der Arbeitsschutz, damit niemand durch die Brennhaare gefährdet wird. Diese können mehrere hundert Meter weit fliegen und zu juckenden Quaddeln, geröteter Haut, Bronchien- und Lungenproblemen bis hin zu allergischen Schockzuständen führen.
Vorbeugende Schutzmaßnahmen sind Pflicht!
Damit es gar nicht erst zu einer Gefährdung von Kindern und Erwachsenen kommt, verpflichtet die Regierung von Unterfranken per Erlass vom 16.12.09 Gz. 11-7833.00-2/07 die Eigentümer bei prognostiziertem oder festgestelltem Befall den Eichenprozessionsspinner wirksam, sachgerecht und zeitgerecht zu bekämpfen, oder durch einen Dritten bekämpfen zu lassen. Wer der Anordnung zuwiderhandelt, kann mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro belegt werden.
Überlassen Sie die Schädlingsbekämpfung unserem erfahrenem Team! Gerne beraten wir Sie individuell und persönlich.
Buchsbaumzünsler bekämpfen
Der Buchsbaumzünsler ist ein ostasiatischer Falter, welche als Schädling Buchsbäume befällt. Die Zünsler legen ihre Eier an den äußeren Blättern des Buchsbaums ab. Die daraus schlüpfenden Larven fressen zuerst die Blätter und dann auch die Rinde der Äste ab.
Bei einer Früherkennung der Raupen/Puppen kann ein Rückschnitt den Buchsbaum retten. Für die Bekämpfung der Raupe wird ein biologisches Insektizid, Bacillus thuringiensis, wie bei dem Eichenprozessionsspinner und der Goldafter, eingesetzt.
Frostspanner bekämpfen
Die Raupen des Frostspanners fressen sich im Frühjahr durch junge Blätter, Blüten und Triebe und können die Bäume dadurch nachhaltig schwächen. Im Herbst schlüpfen die Falter aus dem Boden. Während die Männchen flugfähig sind, kriechen die flugunfähigen Weibchen den Stamm hinauf in die Baumkrone, um sich dort zu paaren und ihre Eier abzulegen.
Im Frühjahr schlüpfen die Raupen, beginnen sofort mit dem Laubfraß und können sich mithilfe feiner Fäden vom Wind auf benachbarte Bäume treiben lassen. Nach der Fressphase seilen sie sich ab und verpuppen sich im Boden, bis der Kreislauf im Herbst erneut beginnt.
Eine der effektivsten Maßnahmen zur Vorbeugung ist das Anbringen von Leimringen ab Mitte bis Ende September. Die klebrigen Barrieren verhindern, dass die Weibchen in die Krone gelangen, wodurch Paarung und Eiablage unterbunden werden.
Bei starkem Befall oder wiederholten Fraßschäden kann zusätzlich der Einsatz eines biologischen Insektizids auf Basis von Bacillus thuringiensis sinnvoll sein. Dieses Mittel wirkt gezielt gegen die Raupen und ist unschädlich für Menschen, Haustiere und Nützlinge. Für den Erfolg der Behandlung ist der richtige Zeitpunkt entscheidend – idealerweise kurz nach dem Schlüpfen der Raupen im Frühjahr.
Riesenbärenklau bekämpfen
Der (Riesen-)Bärenklau (Heracleum mantegazzianum), auch Herakleum genannt, ist eine stark wuchernde, invasive Staude, die nicht nur heimische Arten verdrängt, sondern auch Gesundheitsgefahren für Menschen birgt. Als phototoxische Pflanze kann der Pflanzensaft bei Hautkontakt in Verbindung mit Sonnenlicht Juckreiz bis hin zu schweren Verbrennungen verursachen. Darum ist beim Entfernen dieser Pflanze höchste Vorsicht und Fachkenntnis erforderlich.
Der Riesenbärenklau lässt sich am effektivsten durch Ausgraben oder Ausstechen der Wurzeln dauerhaft entfernen. Da Wurzelreste wieder austreiben können, ist oft ein tiefes Fräsen oder Pflügen notwendig. Regelmäßiges Mähen oder Mulchen zeigt hingegen kaum Wirkung.
Auf nicht-landwirtschaftlichen Flächen sind zusätzlich zugelassene Pflanzenschutzmittel verfügbar, die gezielt gegen den Bärenklau wirken.
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